Das Clowd Magazine oder kurz: clowd ist eine Literaturzeitschrift für Online- und Netzliteratur und funktioniert anders herum. Die Texte kommen nicht zu clowd, sondern die clowd zu den Texten, und wenn uns dieser Text und jener Text gefallen, dann bündeln wir die in einer schönen Ausgabe mit Vorwort, Illustration und Essay und stellen das ganze wiederum online zur Verfügung, damit es alle auch fein lesen können.

Und wer ist dieses Wir? Das Wir bist vor allem auch Du. Ohne Dich geht gar nichts: Du bist Leserin und Redakteur, vielleicht auch Unterstützter und Unterstützte zugleich. Was das alles genau heißt, kannst Du dann hier nachlesen. Und für aktuelle Informationen besuchst Du am Besten unsere Facebook-Seite oder unseren Blog weiter unten.

Die erste Ausgabe des Clowd Magazines erscheint voraussichtlich im Herbst 2015. Bis dahin muss allerdings noch einiges erledigt werden, unter anderem die Finanzierung. Dafür gibt es auch ein Crowdfunding-Projekt, und wenn Du das für eine tolle Sache hältst und ein bisschen Geld entbehren kannst, dann schau doch dort einmal vorbei.  Und wenn Du auf dem laufenden Stand der Dinge bleiben möchtest, trage Dich in unseren Newsletter ein.

Crowdfunding gescheitert – wir nicht

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crowdfunding

Das Crowdfunding für das Clowd Magazine ist ausgelaufen. Bilanz: 18 Personen haben uns 705 € zugesprochen. Zu den erforderlichen 3000 € fehlen uns 2295 €. Wie sollen wir damit umgehen? Und was kommt danach? Wir standen vor zwei Möglichkeiten: Wir zahlen den fehlenden Betrag selber ein, um das Crowdfunding zu einem „erfolgreichen“ Abschluss zu bringen. […]

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“Wir müssen über die Bretter vor unserem Kopf reden”

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– ein Interview mit der Berner Bloggerin Lena Tichy Lena Tichy, 29, lebt und arbeitet in Bern als Journalistin bei der Berner Kulturagenda, nachdem sie ebenda und in Dublin Philosophie und Equality Studies studierte. Seit 2013 bloggt sie jährlich im Rahmen des 100-days-project. Ein Gespräch über leichte Zwänge, sprachliche Hemmungen und Privilegien. Clowd Magazine: Die […]

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“Wir sind viel typischer, als wir denken”

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– ein Interview mit der Berliner Bloggerin Susanne Wawer Susanne Wawer, 31, wohnt in Berlin und veröffentlicht auf ihrem Blog wasunsausmacht kurze Erzählungen und Überlegungen. Nachdem sie ein Philosophie-, Kunst- und Literaturstudium in Greifswald und Leipzig abgeschlossen und einige Zeit als Texterin gearbeitet hat, schreibt sie an ihrem Debütroman. An der Spree traf das Clowd […]

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Alles für alle, und zwar umsonst! Aber wie?

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Wir haben uns in der Gründungsphase des Magazins eine Frage oft gestellt: Wie wollen wir mit Geld umgehen? Soll das Magazin etwas kosten? Nein? Wenn es nichts kosten soll, wir dennoch unsere Autor_innen bezahlen wollen – woher nehmen wir das Geld? Betrachten wir das Ganze einmal schrecklich ökonomisch. Zum Essen braucht man Geld genauso wie […]

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„Wir brauchen eine starke Community, die starke Maßstäbe setzt“

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– ein Interview mit dem Zürcher Blogger Cédric Weidmann Cédric Weidmann, 23, studiert Literaturwissenschaft und Volkswirtschaft an der Universität Zürich. Die meiste Zeit seines Lebens schreibt er, u.a. für seinen persönlichen Blog „WRAG!“ und freiesfeld.ch – einen Blog für Literatur, Games und Ökonomie. Darüber hinaus ist er Mitglied bei Jung im All und sitzt in […]

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Warum es das Clowd Magazine braucht

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Noch Mitte des 19. Jahrhunderts verstanden in Deutschland die Leute unter “Pressefreiheit” u.a., dass ein freier Zugang zu einer mechanischen Presse gewährleistet wurde. Wer einen Text veröffentlichen wollte, brauchte eine Druckerpresse, die ihren/seinen Text vervielfältigen konnte. Öffentlich wirksam zu sein, war eine Frage des technischen Apparats.

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